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Die 4-Tage-Woche als Modell der Zukunft

von Anna Eisner-Kollmann, 01.07.2026

In vielen Ländern bereits umgesetzt und gelebt, von einigen Unternehmen gefürchtet und von Arbeitnehmenden herbeigesehnt: die Vier-Tage-Woche. Sie bietet zahlreiche Vorteile, einer davon ist die perfekte Balance von Arbeitszeit und Freizeit. Holen Sie sich hier Anregungen - vielleicht kann Ihr Wochenende auch schon donnerstags beginnen.

Illustration Blogartikel 4 Tage Woche TimeTac

Key-Takeaways: 4-Tage-Woche

  • Die 4-Tage-Woche verteilt die Wochenarbeitszeit auf vier Tage – als reduziertes Modell (weniger Stunden, gleicher Lohn) oder als komprimiertes Modell (gleiche Stunden, längere Tage).
  • Für Arbeitgebende ist das Modell ein zweischneidiges Argument: Es stärkt die Arbeitgebermarke im Fachkräftewettbewerb, kann aber die Personalkosten erhöhen.
  • Laut IW Köln steht rund 80 Prozent der deutschen Unternehmen dem Modell skeptisch gegenüber – vor allem wegen Kosten und Auftragsplanung.
  • Nicht jede Branche profitiert gleich: Schichtbetriebe und kundenfokussierte Berufe stoßen schneller an Grenzen als Wissens- und Beratungsberufe.
  • Die Umstellung berührt Arbeitsvertrag, Mitbestimmung und Urlaubsanspruch – eine frühzeitige rechtliche Prüfung lohnt sich.
  • Ein flexibles Zeiterfassungssystem macht unterschiedliche Arbeitstage pro Team sichtbar und steuerbar.

Die 4-Tage-Woche in Zahlen, aktuelle Studienlage 2024 bis 2026

Deutschlands bislang größtes Pilotprojekt zeigt: 73  % der teilnehmenden Unternehmen führen das Modell nach dem Test fort, 83 % der Mitarbeitenden wünschen sich das dauerhaft (Universität Münster, 2024). Trotzdem bieten aktuell erst 0,12 % der Stellenanzeigen in Deutschland eine 4-Tage-Woche an (Bertelsmann Stiftung, 2025).

Im britischen Pilotprojekt arbeiteten ein Jahr nach Projektende noch 89 % der Unternehmen nach dem Modell weiter (Cambridge/Autonomy, 2024). Die folgenden Abschnitte ordnen ein, was diese Zahlen für die Praxis bedeuten – von der historischen Einordnung über Vor- und Nachteile bis zur konkreten Umsetzung.

Eine kurze Geschichte der Arbeitszeit

40 Stunden pro Woche zu arbeiten, ist historisch jung. Um die Jahrhundertwende arbeiteten die Menschen deutlich mehr als 40 Stunden pro Woche. In Österreich gilt die 40-Stunden-Woche erst seit 1975 als gesetzliche Normalarbeitszeit, seit Mitte der 1980er-Jahre in einigen Branchen auch die 38,5-Stunden-Woche.

In Deutschland regelt das Arbeitszeitgesetz die zulässige Höchstarbeitszeit – die tatsächliche Wochenarbeitszeit liegt je nach Branche und Tarifvertrag meist zwischen 35 und 40 Stunden.

4 Tage arbeiten, aber wie viele Stunden, reduziertes und komprimiertes Modell

Bei einer 4-Tage-Woche verteilt sich die gesamte Wochenarbeitszeit auf vier statt fünf Tage. In der Praxis haben sich zwei Arbeitszeitmodelle etabliert.

Reduziertes Modell

Die Wochenarbeitszeit sinkt – meist auf 32 bis 35 Stunden – bei gleichbleibendem Lohn. Das ist die ursprüngliche Idee der 4-Tage-Woche und das Modell, das in den meisten Studien untersucht wird.

Komprimiertes Modell

Die Vollzeitstunden bleiben unverändert, verteilen sich aber auf vier statt fünf Tage – zum Beispiel viermal zehn Stunden.

Beide Varianten werden umgangssprachlich als „4-Tage-Woche“ bezeichnet, wirken sich aber unterschiedlich auf Erholung, Gesundheit und Produktivität aus. Für Unternehmen lohnt sich daher eine klare Entscheidung, bevor die Umstellung beginnt.

TimeTac Infografik: Die 4-Tage-Woche in Zahlen: sechs aktuelle Studienergebnisse aus Deutschland und Großbritannien 2022 bis 2026

Vorteile der 4-Tage-Woche für Mitarbeitende und Arbeitgebende

Die 4-Tage-Woche ist eine von mehreren Ausprägungen flexibler Arbeitszeitmodelle und ein fester Bestandteil der neuen Arbeitsform New Work. Sie bringt sowohl für Mitarbeitende als auch für die Unternehmensführung Vorteile mit sich.

Vorteile für Mitarbeitende

  • Work-Life-Balance. Wer nur an vier Tagen arbeitet, gewinnt einen zusätzlichen freien Tag pro Woche. Erledigungen oder Hausarbeiten, die sonst am Wochenende anstehen, lassen sich bereits am Freitag erledigen. Im deutschen Pilotprojekt stieg die Lebenszufriedenheit der Teilnehmenden signifikant (Universität Münster, 2024).
  • Gesundheit. Laut dem Arbeitszeitreport der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin leiden Menschen mit langen Arbeitswochen häufiger unter Schlafproblemen, Erschöpfung und Rückenschmerzen. Im deutschen Pilotprojekt wurde der Stresslevel der Teilnehmenden per Smartwatch gemessen und sank im Vergleich zur Kontrollgruppe deutlich (Universität Münster, 2024).
  • Klima. Weniger Arbeitstage bedeuten weniger Pendelverkehr. Ein zusätzlicher freier Tag pro Woche kann die Zahl der Pendelfahrten und damit den CO₂-Ausstoß spürbar senken.

Vorteile für Arbeitgebende

  • Stärkeres Arbeitgeberimage.Mehr Initiativbewerbungen, bessere Arbeitgeberbewertungen und ein klarer Wettbewerbsvorteil bei der Gen Z: Die 4-Tage-Woche stärkt die Attraktivität eines Unternehmens nachhaltig.
  • Argument im Fachkräftewettbewerb, gerade bei jungen Zielgruppen. Vereinbarkeit von Beruf, Freizeit und gesellschaftlichem Engagement ist für Berufseinsteigerinnen und -einsteiger ein wachsendes Entscheidungskriterium – ein zusätzlicher freier Tag zahlt direkt darauf ein.
  • Geringere Fluktuation. Im britischen Pilotprojekt sank die Zahl der Kündigungen während der Testphase um 57 Prozent (Cambridge/Autonomy, 2022).
  • Stabile bis leicht steigende Produktivität. Im deutschen Pilotprojekt blieb die Produktivität stabil oder stieg leicht an (Universität Münster, 2024). Im britischen Pilotprojekt bewerteten 100 Prozent der Führungskräfte die Auswirkungen auf ihr Unternehmen als positiv oder sehr positiv (Cambridge/Autonomy, One-Year-Follow-up 2024). Eine weltweite Asana-Umfrage liefert eine Erklärung: Beschäftigte verbringen einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit „Arbeit über die Arbeit“ – unnötigen Meetings, wiederholenden Abstimmungen, häufigem Aufgabenwechsel. Bei einer 4-Tage-Woche bleibt weniger Zeit für solche Leerläufe.

Nachteile der 4-Tage-Woche und Grenzen des Modells

So positiv die Studienlage ausfällt – die 4-Tage-Woche ist kein Modell für jedes Unternehmen und jede Branche. Vor der Einführung lohnt sich ein ehrlicher Blick auf die Grenzen, insbesondere aus Arbeitgebersicht.

  • Verbreitete Skepsis bei Unternehmen. Laut IW Köln steht rund 80 Prozent der deutschen Unternehmen dem Modell skeptisch gegenüber – die größten Sorgen betreffen steigende Personalkosten und eine schwerer planbare Auftragsbearbeitung (IW Köln, 2025).
  • Höhere Personalkosten möglich. Beim reduzierten Modell mit vollem Lohnausgleich kann zusätzlicher Personalbedarf entstehen, wenn Aufgaben nicht einfach verdichtet werden können – das betrifft besonders kundenfokussierte und serviceorientierte Branchen, in denen Erreichbarkeit sichergestellt werden muss.
  • Nicht jede Branche profitiert gleich. Wissens- und Beratungsberufe lassen sich leichter verdichten als Schichtbetriebe, Handel oder Berufe mit durchgehendem Kundenkontakt. Im deutschen Pilotprojekt wählte nur ein Drittel der Unternehmen die klassische 4-Tage-Woche mit vollem freien Tag – die meisten reduzierten die Wochenarbeitszeit lediglich um rund vier Stunden (Universität Münster, 2024).
  • Die Umsetzung erfordert Vorarbeit. Arbeitsabläufe, Meeting-Kultur und Vertretungsregelungen müssen sich an die kürzere Woche anpassen – sonst verschiebt sich die Arbeit einfach auf die verbleibenden Tage.
  • Nicht jedes Pilotprojekt war ein Erfolg. Im deutschen Pilotprojekt beendeten zwei Unternehmen den Test vorzeitig, vor allem aus wirtschaftlichen Gründen oder wegen interner Widerstände. 20 Prozent der teilnehmenden Unternehmen wollten das Modell nach Projektende nicht fortführen (Universität Münster, 2024).
  • Die Datenlage ist noch jung. Pilotprojekte sind meist nicht repräsentativ: Am deutschen Pilotprojekt nahmen überdurchschnittlich viele Beratungs- und Agenturunternehmen teil – Rückschlüsse auf Industrie oder produzierendes Gewerbe sind daher nur begrenzt möglich.
  • In der Praxis bleibt das Modell selten. Trotz breiter medialer Aufmerksamkeit boten 2024 nur 0,12 Prozent der Stellenanzeigen in Deutschland eine 4-Tage-Woche an – umgerechnet rund 8.650 Anzeigen (Bertelsmann Stiftung, 2025). Am häufigsten findet sich das Modell in Engpassberufen, in denen Unternehmen um Fachkräfte konkurrieren.

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Arbeitsrechtliche Aspekte der 4-Tage-Woche

Wer die 4-Tage-Woche einführt, ändert mehr als nur den Dienstplan. Vier Punkte sind arbeitsrechtlich besonders relevant.

Arbeitsvertrag anpassen

Wochenarbeitszeit und ihre Verteilung auf die Wochentage sind in der Regel vertraglich geregelt. Eine Umstellung erfordert eine entsprechende Anpassung des Arbeits- oder eines Änderungsvertrags.

Mitbestimmung beachten

In Unternehmen mit Betriebsrat ist die Verteilung der Arbeitszeit auf die Wochentage mitbestimmungspflichtig. Der Betriebsrat ist frühzeitig einzubeziehen, nicht erst bei der Umsetzung.

Höchstarbeitszeit einhalten

Eine 4-Tage-Woche mit viermal zehn Stunden ist arbeitszeitrechtlich grundsätzlich möglich. Entscheidend ist jedoch, dass die gesetzlichen Höchstarbeitszeiten eingehalten werden. In Deutschland sind grundsätzlich 8, unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 10 Stunden täglich zulässig. In Österreich liegt die gesetzliche Höchstarbeitszeit bei bis zu 12 Stunden pro Tag. Welche Arbeitszeiten tatsächlich möglich sind, hängt jedoch auch von geltenden Tarif- bzw. Kollektivverträgen sowie Betriebsvereinbarungen ab. Die gesetzlichen Vorgaben zu Ruhezeiten und Pausen gelten in jedem Fall unverändert.

Gleichbehandlung sicherstellen

Wird die Wochenarbeitszeit reduziert, kann das rechtlich einer Teilzeitregelung nahekommen. Nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz dürfen Teilzeitbeschäftigte gegenüber Vollzeitkräften nicht schlechter gestellt werden, etwa bei Aufstiegschancen oder Zusatzleistungen. Inwiefern sich reduzierte Arbeitszeit auf die Karriere auswirkt, zeigt unser Artikel Teilzeit arbeiten & Karriere.

Diese Punkte ersetzen keine Rechtsberatung im Einzelfall. Vor der Einführung lohnt sich die Abstimmung mit der Rechts- oder Personalabteilung – insbesondere zur Frage des Urlaubsanspruchs, die im FAQ am Ende dieses Artikels genauer behandelt wird.

 Infografik TimeTac: Entscheidungshilfe 4-Tage-Woche: Checkliste mit vier Kriterien und drei Eignungsstufen für Unternehmen

Best-Practice-Beispiele aus Island, Großbritannien, Deutschland und Belgien

In welchen Ländern wird die 4-Tage-Woche bereits erprobt?

Island

Island testete das Modell bereits zwischen 2015 und 2019: Rund 2.500 Beschäftigte – mehr als 1 Prozent der isländischen Erwerbsbevölkerung – arbeiteten statt 40 nur 35 bis 36 Stunden pro Woche bei vollem Lohnausgleich. Die Ergebnisse waren so überzeugend, dass Gewerkschaften eine generelle Stundenreduktion für einen Großteil der isländischen Erwerbstätigen durchsetzen konnten.

Großbritannien

Großbritannien führte 2022 mit 61 Unternehmen und knapp 3.000 Beschäftigten das bis dahin größte Pilotprojekt weltweit durch, wissenschaftlich begleitet von den Universitäten Cambridge und Boston College sowie dem Think-Tank Autonomy. Ein Jahr nach Projektende arbeiteten weiterhin 89 Prozent der teilnehmenden Unternehmen nach dem Modell, mindestens 31 hatten es fest im Betrieb verankert.

Deutschland

Deutschland startete Anfang 2024 sein bislang größtes Pilotprojekt: 45 Unternehmen aus Branchen wie Beratung, Handwerk, Gesundheitswesen und sozialen Einrichtungen testeten über sechs Monate verschiedene Varianten der 4-Tage-Woche, wissenschaftlich begleitet von der Universität Münster gemeinsam mit der Unternehmensberatung Intraprenör und 4 Day Week Global. 41 Unternehmen führten den Test zu Ende – mit überwiegend positiven Ergebnissen bei Zufriedenheit und Stresslevel.

Belgien

Belgien ist seit 2022 europäischer Vorreiter bei der gesetzlichen Verankerung: Beschäftigte haben dort einen Rechtsanspruch, ihre reguläre Wochenarbeitszeit auf vier statt fünf Tage zu verdichten – bei gleicher Stundenzahl.

Umsetzung der 4-Tage-Woche mit TimeTac

Nicht jedes Team steigt gleichzeitig um, und nicht jede Abteilung eignet sich für die 4-Tage-Woche. In einer guten Zeiterfassungssoftware legen Sie individuelle Arbeitszeitmodelle je Mitarbeitendem oder Team an – mit eigenen Soll-Stunden, Arbeitstagen und Pausenregelungen. So laufen 4-Tage-Woche, klassische 5-Tage-Woche und Teilzeitmodelle parallel im selben System, ohne manuelle Sonderlösungen in Excel.

Das Zeiterfassungssystem zeigt zusätzlich sofort, wie sich Arbeitstage und Stunden pro Team tatsächlich verteilen – das Management behält jederzeit den Überblick über Arbeitszeiten und Anwesenheiten, unabhängig vom gewählten Modell.

Mit der Projektzeiterfassung wird zusätzlich sichtbar, ob sich die Produktivität nach der Umstellung tatsächlich verändert – nicht nur gefühlt, sondern auf Basis konkreter Daten. Das schafft die Grundlage für eine fundierte Entscheidung, ob sich das Modell dauerhaft lohnt.

Fazit, lohnt sich die 4-Tage-Woche für Ihr Unternehmen

Die Studienlage zur 4-Tage-Woche ist überwiegend positiv – bei Zufriedenheit, Gesundheit und Fluktuation zeigen Pilotprojekte aus Deutschland, Großbritannien und Island ähnliche Effekte. Trotzdem bleibt das Modell in der Praxis die Ausnahme: Nur ein Bruchteil der Stellenanzeigen bietet es an, und rund 80 Prozent der deutschen Unternehmen sind skeptisch, vor allem wegen Personalkosten und Auftragsplanung.

Die Entscheidung für oder gegen die 4-Tage-Woche hängt daher weniger von der grundsätzlichen Idee ab als von der konkreten Branche, den arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen und der Frage, ob sich Arbeitsabläufe tatsächlich verdichten lassen. Wer diese Punkte vorab klärt und die Umstellung mit verlässlichen Daten begleitet, hat gute Chancen, von den belegten Vorteilen zu profitieren.

Quellen

FAQ zur 4-Tage-Woche

Wie viele Urlaubstage stehen mir bei einer 4-Tage-Woche zu?

Das hängt vom gewählten Modell ab. Beim komprimierten Modell (gleiche Stundenzahl, verteilt auf vier Tage) bleibt der gesetzliche Urlaubsanspruch in der Regel unverändert, da sich nur die Verteilung der Arbeitszeit ändert – nicht ihr Umfang. Beim reduzierten Modell (weniger Wochenstunden, ein Arbeitstag weniger) sinkt der Urlaubsanspruch häufig proportional zur Zahl der Arbeitstage, da sich der gesetzliche Mindesturlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz auf Werktage bezieht. Die genaue Berechnung hängt vom individuellen Arbeitsvertrag und Tarifvertrag ab. Für eine rechtssichere Einordnung empfiehlt sich die Rücksprache mit der Personal- oder Rechtsabteilung.

Ist die 4-Tage-Woche in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben?

Nein. In Deutschland gibt es keinen gesetzlichen Anspruch auf eine 4-Tage-Woche. Die Einführung ist eine freiwillige Entscheidung des Unternehmens, meist geregelt über Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung oder Tarifvertrag. Belgien ist bislang das einzige europäische Land mit einem gesetzlichen Anspruch auf die komprimierte Variante.

Für welche Branchen eignet sich die 4-Tage-Woche am besten?

Wissens- und Beratungsberufe mit planbaren Arbeitsabläufen lassen sich am leichtesten auf vier Tage verdichten. Schichtbetriebe, Handel und Berufe mit durchgehender Kundenerreichbarkeit stoßen schneller an Grenzen, da hier zusätzliches Personal nötig werden kann.

Muss ich bei der Einführung den Betriebsrat einbeziehen?

Ja, sofern ein Betriebsrat besteht. Die Verteilung der Arbeitszeit auf die Wochentage ist mitbestimmungspflichtig und sollte frühzeitig mit dem Betriebsrat abgestimmt werden.

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