Category

Rechtliches

EuGH-Urteil: Lückenlose Arbeitszeiterfassung für alle

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Arbeitgeber in der Europäischen Union die Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmer systematisch und vollständig erfassen müssen. Denn nur so ließe sich überprüfen, ob zulässige Arbeitszeiten überschritten würden. Das bedeutet, dass es nicht mehr ausreicht nur die Überstunden, die über die werktägliche Arbeitszeit hinausgehen, aufzuzeichnen, wie das beispielsweise in Deutschland oder Spanien bis dato vorgeschrieben war.

Gesicherte Rückkehr – Brückenteilzeit in Deutschland seit 1.1.2019

Am 18. Oktober 2018 fiel der Entschluss des deutschen Bundestages, welcher mit 1. Jänner diesen Jahres in Kraft getreten ist. Es handelt sich um ein Recht auf Brückenteilzeit. Dieses Recht ermöglicht Arbeitnehmern eine befristete Verringerung der Arbeitszeit und eine gesicherte Rückkehr in die Vollzeitarbeit nach dieser Teilzeitperiode. Jedoch existieren zahlreiche Voraussetzungen, um von diesem Recht zu profitieren.

Deutschland: Das BAG setzt das EuGH-Vorhaben zum Urlaubsverfall um.

Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 6. November 2018 trifft in Deutschland auf Gegenwind. Es besagt, dass ein automatischer Verfall des Urlaubsanspruchs nach Ablauf des aktuellen Kalenderjahres nichtig sei. Was in Österreich und der Schweiz bereits ähnlich der Rechtsprechung gehandhabt wird, trifft in Deutschland auf gegensätzliche Regelungen im Bundesurlaubsgesetz (BUrlG).

Der 12-Stunden-Tag: Das gilt es zu beachten.

Bekanntlich sind die Neuerungen im österreichischen Arbeitszeitgesetz mit 1.9.2018 in Kraft getreten. Neu ist hierbei der 12-Stunden-Tag als auch gelockerte Regelungen der Ruhezeiten. Aufgrund der polarisierenden Meinungsäußerungen in den Medien, ist es schwierig einen Überblick über die tatsächlichen Auswirkungen zu bekommen. In unserem aktuellen Beitrag erhalten Sie die wichtigsten Fakten rund um den 12-Stunden-Tag.

Aufzeichnungspflicht Minijob: Was Sie als Arbeitgeber beachten müssen.

In Deutschland gilt der Mindestlohn für alle Beschäftigten und somit auch für Minijobber. Die Einhaltung des Mindestlohns wird vom Zoll überprüft und damit auch die Aufzeichnungen über die geleisteten Arbeitsstunden. Welcher Arbeitgeber ist betroffen und wie genau sieht die Aufzeichnungspflicht für den Minijob aus?

Zeiterfassung und DSGVO: Was gilt es für Unternehmen zu beachten?

Was ist bei einer Zeiterfassung nach Inkrafttreten der neuen Regelungen der DSGVO zu beachten? Mit welcher Art der Arbeitszeiterfassung entsprechen Sie möglichst einfach und sicher der neuen Datenschutzgrundverordnung der EU? Erfahren Sie auch wie TimeTac Ihnen Datenschutz und -sicherheit – ganz im Sinne der DSGVO – gewährleistet.