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Zeiterfassung Tipps & Tricks

Deckungsbeitragsrechnung: Formel, Rechenbeispiel und Anwendung im Projekt

Der Deckungsbeitrag zeigt, was von einem Auftrag nach Abzug der variablen Kosten übrig bleibt. Formel, Rechenbeispiel, DB1 und DB2, und warum der größte Auftrag nicht der beste sein muss.

Datum: 18. September 2024

Autor*in: Pia Birk

Key Takeaways

  • Der Deckungsbeitrag ist der Betrag, der nach Abzug der variablen Kosten vom Umsatz übrig bleibt und zur Deckung der Fixkosten beiträgt.
  • Die Formel zur Deckungsbeitragsberechnung lautet: Deckungsbeitrag = Umsatz − variable Kosten.
  • Deckungsbeitrag ist nicht Gewinn. Erst wenn die Summe aller Deckungsbeiträge die Fixkosten übersteigt, entsteht Gewinn.
  • DB1 und DB2 trennen variable Kosten von direkt zurechenbaren Fixkosten und zeigen, welche Projekte und Kunden wirklich tragen.
  • Im Projektgeschäft zählt der Deckungsbeitrag pro Stunde, nicht der absolute Betrag. Der größte Auftrag ist selten der beste.

Die Deckungsbeitragsrechnung beantwortet eine Frage, die im Projektgeschäft über das Jahresergebnis entscheidet: Was bleibt von einem Auftrag übrig, nachdem die Kosten abgezogen sind, die er selbst verursacht hat? Die Formel dafür ist kurz, die Interpretation ist es nicht. Dieser Beitrag zeigt die Formel, ein durchgerechnetes Projektbeispiel, die Stufen DB1 und DB2 sowie die Abgrenzung zu Gewinn und Rentabilität. Am Ende wissen Sie nicht nur, wie gerechnet wird, sondern auch, welche Ihrer Aufträge tatsächlich tragen.

Was ist der Deckungsbeitrag?

Der Deckungsbeitrag ist die Differenz zwischen dem Umsatz einer Leistung und ihren variablen Kosten. Er sagt, welcher Betrag aus einem Auftrag übrig bleibt, um die Fixkosten des Unternehmens zu decken. Bleibt danach noch etwas übrig, ist das der Gewinn.

Der Name beschreibt die Funktion: Jeder Auftrag leistet einen Beitrag zur Deckung der Kosten, die ohnehin anfallen. Miete, Verwaltung, Software-Lizenzen und Geschäftsführung laufen weiter, ob ein Projekt kommt oder nicht.

 

Zweistufige Formeldarstellung: Umsatz aus dem Projekt minus variable Projektkosten ergibt den Deckungsbeitrag, also den Beitrag zur Deckung der Fixkosten. In der zweiten Stufe ergibt die Summe aller Deckungsbeiträge minus Fixkosten den Gewinn. Zusätzlich die Deckungsbeitragsquote als Deckungsbeitrag geteilt durch Umsatz mal 100.

Variable und fixe Kosten unterscheiden

Die Rechnung funktioniert nur, wenn die Kostenarten sauber getrennt sind.

  • Variable Kosten entstehen durch die Leistung selbst und steigen mit ihr. Im Projektgeschäft sind das vor allem die geleisteten Arbeitsstunden mal Stundenkostensatz, dazu Fremdleistungen, Material und projektbezogene Reisekosten.
  • Fixkosten fallen unabhängig von der einzelnen Leistung an: Miete, Verwaltung, Versicherungen, Grundausstattung an Software, nicht projektbezogene Gehälter.

Die Grenze ist nicht in jedem Betrieb gleich. Ein festangestellter Entwickler ist buchhalterisch ein Fixkostenblock, weil sein Gehalt unabhängig vom Auftragseingang fließt. In der Projektkalkulation wird er dennoch als variable Kosten geführt, weil seine Stunden einem Projekt zurechenbar sind. Beide Sichten sind zulässig, sie müssen nur konsistent angewendet werden. Wie Sie den dafür nötigen Stundenkostensatz ermitteln, zeigt der Beitrag zur Berechnung von Mitarbeiter- und Projektkosten.

Die Deckungsbeitrag-Formel

Die Grundformel ist kurz:

Deckungsbeitrag = Umsatz − variable Kosten

 

Je nach Bezugsgröße gibt es drei gängige Varianten:

Kennzahl Formel Aussage
Deckungsbeitrag (gesamt) Umsatz − variable Kosten Was ein Auftrag zur Fixkostendeckung beiträgt
Deckungsbeitrag pro Einheit Preis pro Einheit − variable Kosten pro Einheit Was jede verkaufte Einheit beiträgt
Deckungsbeitragsquote Deckungsbeitrag ÷ Umsatz × 100 Welcher Anteil des Umsatzes übrig bleibt

Die Deckungsbeitragsquote macht Aufträge unterschiedlicher Größe vergleichbar. Ein Projekt mit 5.000 Euro Deckungsbeitrag bei 12.000 Euro Umsatz liegt bei 41,7 Prozent. Ein Projekt mit 3.800 Euro Deckungsbeitrag bei 6.000 Euro Umsatz liegt bei 63 Prozent und ist damit das wirtschaftlich bessere, obwohl es absolut weniger einbringt.

 

Vom Deckungsbeitrag zum Betriebsergebnis

Betriebsergebnis = Summe aller Deckungsbeiträge − Fixkosten

Break-even-Umsatz = Fixkosten ÷ Deckungsbeitragsquote

Die Break-even-Rechnung beantwortet, wie viel Umsatz nötig ist, um die Fixkosten zu decken. Ein Dienstleister mit 30.000 Euro Fixkosten pro Monat und einer durchschnittlichen Deckungsbeitragsquote von 45 Prozent braucht rund 66.700 Euro Monatsumsatz, um kostendeckend zu arbeiten. Alles darüber ist Gewinn, alles darunter Verlust.

 

Rechenbeispiel: Deckungsbeitrag eines Projekts

Eine Agentur übernimmt einen Website-Relaunch zum Festpreis von 12.000 Euro netto. Kalkuliert sind 100 Arbeitsstunden.

Schritt 1: Umsatz erfassen

Der vereinbarte Netto-Umsatz beträgt 12.000 Euro. Bei Abrechnung nach Zeitaufwand wäre es stattdessen die Summe der abgerechneten Stunden mal Stundenverrechnungssatz. Welches Abrechnungsmodell Sie wählen, verändert also nicht den Deckungsbeitrag selbst, aber die Frage, wer das Risiko einer Fehlkalkulation trägt: beim Festpreis Sie, bei Time and Materials der Kunde.

Schritt 2: Variable Kosten zusammenstellen

Position Berechnung Betrag
Interne Arbeitszeit 100 Stunden × 55 Euro Stundenkostensatz 5.500 Euro
Fremdleistung Fotografie pauschal 1.200 Euro
Lizenzen und Bildmaterial pauschal 300 Euro
Summe variable Kosten 7.000 Euro

Schritt 3: Deckungsbeitrag berechnen

12.000 Euro − 7.000 Euro = 5.000 Euro Deckungsbeitrag

Deckungsbeitragsquote: 5.000 ÷ 12.000 × 100 = 41,7 Prozent

Deckungsbeitrag pro Stunde: 5.000 ÷ 100 = 50 Euro

Das Projekt trägt 5.000 Euro zur Deckung der Fixkosten bei. Ob es sich gelohnt hat, entscheidet sich erst im Vergleich.

 

Warum der Vergleich pro Stunde entscheidet

 

Vergleich zweier Projekte: Der Website-Relaunch bringt 12.000 Euro Umsatz, 5.000 Euro Deckungsbeitrag bei 100 Stunden Aufwand, also 50 Euro Deckungsbeitrag pro Stunde. Der Wartungsvertrag bringt 6.000 Euro Umsatz, 3.800 Euro Deckungsbeitrag bei 40 Stunden Aufwand, also 95 Euro pro Stunde. Der Wartungsvertrag macht die Hälfte des Umsatzes und trägt pro Stunde fast das Doppelte bei.

 

Dieselbe Agentur betreut parallel einen Wartungsvertrag: 6.000 Euro Umsatz, 40 Stunden, keine Fremdleistungen, variable Kosten 2.200 Euro.

Website-Relaunch Wartungsvertrag
Umsatz 12.000 Euro 6.000 Euro
Variable Kosten 7.000 Euro 2.200 Euro
Deckungsbeitrag 5.000 Euro 3.800 Euro
Deckungsbeitragsquote 41,7 Prozent 63,3 Prozent
Stunden 100 40
Deckungsbeitrag pro Stunde 50 Euro 95 Euro

Der Relaunch bringt absolut mehr, der Wartungsvertrag fast das Doppelte pro eingesetzter Stunde. Da Kapazität im Dienstleistungsgeschäft der Engpass ist, ist der Deckungsbeitrag pro Stunde die aussagekräftigere Größe. In der Kostenrechnung heißt das relativer Deckungsbeitrag: der Deckungsbeitrag bezogen auf eine Einheit des Engpassfaktors.

Die Konsequenz ist unbequem. Wer nach absolutem Umsatz priorisiert, füllt die Kapazität mit den falschen Aufträgen und wundert sich am Jahresende über das Ergebnis.

 

Ein- und mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung: DB1 und DB2

Die einstufige Deckungsbeitragsrechnung kennt nur eine Trennung: variable Kosten gegen einen Fixkostenblock. Das reicht für eine schnelle Einschätzung eines Auftrags.

Die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung teilt die Fixkosten weiter auf, je nachdem, welcher Ebene sie sich zurechnen lassen. So entstehen DB1, DB2 und weitere Stufen.

 

Stufe Berechnung / Beispiele Aussage
Umsatz Erlöse aus dem Projekt Umsatz des Projekts
− variable Projektkosten z. B. Material, Fremdleistungen, leistungsabhängige Kosten Kosten, die mit der Projektleistung entstehen
= DB1 Umsatz − variable Projektkosten Beitrag des Projekts zur Deckung weiterer Kosten
− projektspezifische Fixkosten z. B. ausschließlich für das Projekt benötigte Lizenz oder Hardware Fixkosten, die diesem Projekt direkt zugeordnet werden können
= DB2 DB1 − projektspezifische Fixkosten Beitrag des Projekts zur Deckung der allgemeinen Unternehmensfixkosten
Summe DB2 aller Projekte DB2 Projekt A + DB2 Projekt B + … Gesamter Beitrag aller Projekte
− Unternehmensfixkosten Miete, Verwaltung, Vertrieb, Geschäftsführung etc. Nicht einzelnen Projekten direkt zurechenbare Fixkosten
= Betriebsergebnis Summe DB2 − Unternehmensfixkosten Gewinn bzw. Verlust aus dem operativen Geschäft

Im Beispiel oben: Die Agentur hat für den Relaunch eine projektbezogene Software-Lizenz über 600 Euro und ein Testgerät für 1.400 Euro beschafft. Beides fällt unabhängig von den geleisteten Stunden an, ist aber ohne dieses Projekt nicht entstanden.

DB1 = 12.000 − 7.000 = 5.000 Euro

DB2 = 5.000 − 2.000 = 3.000 Euro

 

Der Unterschied ist keine Rechenspielerei. Auf DB1-Ebene sieht das Projekt gut aus. Auf DB2-Ebene bleibt ein Viertel des Umsatzes übrig, und genau diese Zahl ist relevant, wenn Sie entscheiden, ob Sie den nächsten Auftrag dieser Art zu diesem Preis annehmen.

 

Stufen nach Kunde und Bereich

Die Logik lässt sich weiterführen: Projekt, dann Kunde, dann Geschäftsbereich, dann Unternehmen. Der Kundendeckungsbeitrag ist im Dienstleistungsgeschäft besonders aufschlussreich, weil er Aufwände sichtbar macht, die kein einzelnes Projekt trägt: Angebote, die nicht zum Auftrag führten, aufwendige Abstimmungsrunden, Kulanzleistungen. Ein Kunde mit lauter profitablen Einzelprojekten kann auf Jahressicht trotzdem Geld kosten.

 

Deckungsbeitrag, Gewinn, Marge und Rentabilität

Die Begriffe werden im Alltag vermischt, messen aber Unterschiedliches.

 

Begriff Was gemessen wird Einheit
Deckungsbeitrag Umsatz minus variable Kosten Euro
Deckungsbeitragsquote Anteil des Deckungsbeitrags am Umsatz Prozent
Gewinn Umsatz minus alle Kosten, variabel und fix Euro
Umsatzrentabilität Gewinn im Verhältnis zum Umsatz Prozent
Projektrentabilität Projektergebnis im Verhältnis zum Projektaufwand Prozent
Marge umgangssprachlich, meist Deckungsbeitragsquote oder Rohertrag Prozent

Der wichtigste Merksatz: Ein positiver Deckungsbeitrag bedeutet nicht, dass ein Projekt Gewinn gebracht hat. Er bedeutet, dass es einen Beitrag geleistet hat. Ob daraus Gewinn wird, entscheidet die Summe aller Projekte gegen die Fixkosten.

„Marge“ ist kein definierter Begriff der Kostenrechnung. Wenn in einer Besprechung von Marge die Rede ist, lohnt die Rückfrage, welche Kosten enthalten sind. Sonst vergleichen zwei Personen unterschiedliche Zahlen.

 

Was ein negativer Deckungsbeitrag bedeutet

Ein negativer Deckungsbeitrag heißt: Der Auftrag deckt nicht einmal die Kosten, die er selbst verursacht. Jede weitere Stunde vergrößert den Verlust. Hier ist die Entscheidung eindeutig, denn ohne den Auftrag stünde das Unternehmen besser da.

Interessanter ist der Fall dazwischen: positiver Deckungsbeitrag, aber zu niedrig für eine volle Kostendeckung. Kurzfristig kann so ein Auftrag sinnvoll sein, wenn Kapazität ohnehin frei ist und die Fixkosten ohnehin laufen. Ein Beitrag von 3.000 Euro ist besser als kein Beitrag. Als Dauerzustand funktioniert das nicht, weil die Kapazität dann für besser kalkulierte Aufträge fehlt.

Drei Ansatzpunkte, wenn Deckungsbeiträge zu niedrig ausfallen:

  • Preis prüfen. Der Stundenverrechnungssatz ist der direkteste Hebel und wirkt auf alle Folgeaufträge.
  • Variable Kosten prüfen. Zu viele Stunden für das Ergebnis, zu teure Fremdleistungen, Nachbesserungen auf eigene Kosten.
  • Erfassung prüfen. Wenn geleistete Stunden nicht vollständig auf dem Projekt landen, sieht der Deckungsbeitrag besser aus, als er ist. Diese Variante ist die gefährlichste, weil sie eine Fehlkalkulation als Erfolg tarnt. Wo solche Stunden verloren gehen, zeigt der Beitrag zu den abrechenbaren Stunden.

 

Voraussetzung: belastbare Ist-Daten

Die Formel ist unstrittig, die Zahlen sind das Problem. Für den Umsatz liegen sie in der Regel vor, denn er steht im Angebot. Die variablen Kosten hängen im Projektgeschäft an den geleisteten Stunden, und die sind nur so genau wie die Zeiterfassung.

Drei Fehlerquellen führen regelmäßig zu geschönten Deckungsbeiträgen:

  • Stunden, die nachträglich geschätzt statt erfasst werden.
  • Stunden, die auf dem falschen Projekt landen, etwa auf einem internen Sammelposten.
  • Nachträge, die geleistet, aber nie kalkuliert wurden.

Die Deckungsbeitragsrechnung ist deshalb keine Aufgabe für den Jahresabschluss. Sie entfaltet ihren Wert, wenn sie während der Projektlaufzeit sichtbar ist. Ein Projekt, das bei 60 Prozent Fortschritt schon 85 Prozent des kalkulierten Aufwands verbraucht hat, lässt sich noch steuern. Nach der Abnahme lässt sich daraus nur noch lernen.

Wie die Deckungsbeitragsrechnung in den größeren Zusammenhang von Kosten, Auslastung und Abrechnung passt, ordnet der Überblicksartikel zum Projektcontrolling ein.

 

So unterstützt TimeTac Ihre Deckungsbeitragsrechnung

Die Rechnung steht und fällt mit den erfassten Stunden. Mit der Projektzeiterfassung von TimeTac buchen Ihre Mitarbeitenden Zeiten direkt auf Projekte und Aufgaben, am Rechner, mobil per App oder am Terminal. Kosten und Umsätze lassen sich auf Personen-, Aufgaben- oder Projektebene hinterlegen, verrechenbare und nicht verrechenbare Tätigkeiten bleiben getrennt.

In der Auswertung sehen Sie den Deckungsbeitrag je Projekt, Kunde und Aufgabe, während das Projekt läuft. Sie erkennen Abweichungen, solange sich noch etwas ändern lässt, und gehen mit belastbaren Zahlen in das nächste Angebot.

Fazit

Die Deckungsbeitragsrechnung braucht keine aufwendige Kostenrechnung. Sie braucht drei Größen: Umsatz, Stundenkostensatz und vollständig erfasste Projektzeiten. Daraus entsteht eine Zahl, die eine Frage beantwortet, die Umsatzlisten offenlassen: Welche Aufträge tragen das Unternehmen und welche kosten nur Kapazität?

Wer zusätzlich den Deckungsbeitrag pro Stunde betrachtet, priorisiert nicht mehr nach Auftragsgröße, sondern nach Wirkung. Das ist der Unterschied zwischen einem gut gefüllten Kalender und einem guten Jahresergebnis.

 

 

Die Inhalte wurden nach bestem Wissen und Gewissen aufbereitet und dienen der allgemeinen Orientierung. Berechnungen und Beispiele können je nach Unternehmen abweichen und stellen keine individuelle betriebswirtschaftliche Beratung dar.

Häufig gestellte Fragen.

Deckungsbeitrag = Umsatz − variable Kosten. Im Projektgeschäft bestehen die variablen Kosten vor allem aus den geleisteten Stunden mal Stundenkostensatz, zuzüglich Material und Fremdleistungen.
Der Deckungsbeitrag zieht nur die variablen Kosten ab. Gewinn entsteht erst, wenn die Summe aller Deckungsbeiträge die Fixkosten übersteigt.
DB1 ist der Umsatz minus variable Kosten. DB2 ist DB1 minus der Fixkosten, die sich direkt zurechnen lassen, etwa eine projektbezogene Lizenz. Erst danach werden die allgemeinen Unternehmensfixkosten gedeckt.
Das hängt von der Fixkostenstruktur ab. Ein Betrieb mit hohen Fixkosten braucht höhere Quoten als ein Betrieb mit geringen. Aussagekräftig ist der Vergleich der eigenen Projekte untereinander und gegen den Break-even.
Der Auftrag deckt nicht einmal die durch ihn verursachten Kosten. Jede weitere Stunde erhöht den Verlust, unabhängig davon, wie gut die Fixkosten ansonsten gedeckt sind.
Ja, und dort besonders. Wenige Aufträge bedeuten, dass ein einzelnes Fehlprojekt das Jahresergebnis prägt. Für die Rechnung genügen Umsatz, Stundenkostensatz und erfasste Projektzeiten.

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